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UND EIN INSTITUT, DAS HILFT,
SIE ZU VERSTEHEN.

Ein Abend mit Andrea Röpke

Veranstaltungstage: 23.10.2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Hinweis: Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt
Abendveranstaltung 1

Die ‚Neue Rechte‘ hat mit dem Klischee von Glatze und Springerstiefeln gebrochen und einem martialischen Auftreten weitgehend abgeschworen. Sie wehrt sich gegen Vergleiche mit ‚Alt-Nazis‘ und Faschisten.

Und tatsächlich: Auf den ersten Blick haben dröhnende Sieg-Heil-Rufe und illegale Hitler-Grüße auf Rechts-Rock-Konzerten wenig mit vor ‚Überfremdung‘ warnenden Akademikern in Nadelstreifen gemein, die ihre Mantras betont bürgerlich in jede Kamera sprechen.

Doch immer wieder treffen kalkulierte Tabubrüche zielsicher ins Aufmerksamkeitszentrum der demokratischen Öffentlichkeit.

Schon 2016 forderte Frauke Petry, den nationalsozialistischen Begriff ‚völkisch‘ wieder positiv zu besetzen. Die mediale Empörung konnte jedoch nicht über die fortwährende Grenzverschiebung des (wieder) Sagbaren hinwegtäuschen.

Es bleibt die Frage: Wie nah stehen sich die Personen und Organisationen des vielfältigen rechten Spektrums in Deutschland tatsächlich?

In ihrem Vortrag

„Nahaufnahmen der Völkischen Rechten – Parallelgesellschaft oder mitten unter uns?“

wird die Journalistin Andrea Röpke von ihren Recherchen im Umfeld rechter Akteure berichten und die Ergebnisse mit Ihnen diskutieren.

Frau Röpke war u.a. als Sachverständige vom Bundesverfassungsgericht während des letzten NPD-Verbotsverfahrens geladen und sitzt in selbiger Funktion in mehreren NSU-Untersuchungsausschüssen.

Zu diesem Themenabend am Dienstag, den 23. Oktober 2018 um 19:30 Uhr im HAUS RISSEN, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg laden wir Sie herzlich ein.

Die Teilnahmegebühr für Vortrag mit anschließender Diskussion und einem kleinen Imbiss beträgt € 25,- (Förderkreismitglieder € 15,- / junge Menschen in der Ausbildung und Arbeitslosengeld­bezieher € 5,-) und ist an der Abend­kasse zu entrichten.

Bitte lassen Sie uns bis zum 17. Oktober 2018 mit dem Antwortfax (siehe PDF-Datei) oder per Mail an wissen, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen.

Antwortfax-Nahaufnahmen.pdf

 

Da die Anzahl der Parkplätze begrenzt ist, bitten wir Sie zu prüfen, ob Ihnen auch eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist. Die Buslinie 189 hält direkt vor dem Haus: siehe Fahrplanauskunft - www.hvv.de

Diese Veranstaltung wird gefördert durch

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